Für das Parfait Eigelb und Zucker warm schlagen, bis zum Erkalten weiterschlagen. Das Hagebuttenmark
unterrühren und die Sahne unterheben. Die Masse in Portionsförmchen füllen und gefrieren lassen.
Apfel schälen und in 16 Spalten schneiden, Weisswein und Zucker in einem kleinen Topf aufkochen, die
Apfelspalten hineingeben und darin erkalten lassen.
Inzwischen den Blätterteig ausrollen, eine Apfelschablone auflegen und mit einem kleinen Messer die
Konturen nachziehen. Den Blätterteigapfel vorsichtig aus der Platte herauslösen, die Schablone
abziehen und den Vorgang wiederholen.
Die gedünsteten Apfelspalten rosettenförmig auf die Blätterteigäpfel auflegen, Ei und Sahne verrühren
und alles damit bepinseln. Dann ca. 10 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen backen.
Für die Sauce die Vanillestange der Länge nach aufschneiden und das Mark herauskratzen. Die Milch
mit der Hälfte des Zuckers und dem Vanillemark aufkochen. Das Eigelb mit dem übrigen Zucker
schaumig schlagen. Die Vanillemilch etwas abkühlen lassen und nach und nach dazugeben. Falls das
Eigelb noch nicht cremig geworden sein sollte, erneut erhitzen, zur Rose abziehen und abkühlen lassen.
Die Blätterteigäpfel auf die Teller legen, das Parfait jeweils daneben geben, Vanillesosse angiessen und
mit etwas Hagebuttenmarmelade verzieren.
TIPS:
Für das Dessert braucht ihr eine Schablone: Einfach auf Papier oder
dünne Pappe einen Apfel aufzeichnen (mit Stiel und einem kleinen Blättchen) und ausschneiden. Der
Apfel sollte etwas grösser als ein normaler Apfel sein. Beim Belegen mit Apfelspalten sollte beim
Blätterteig noch ein ca. 1 cm breiter Rand freibleiben.
Das Kaltrühren des Parfaits geschieht am besten in einer Metallschüssel: Zürst vorsichtig auf dem Herd
erhitzen, dann ab
damit ins mit Eiswasser gefüllte Spülbecken und unter ständigem Rühren abkühlen lassen.